Folge diesen Best Practices, um sicherzustellen, dass deine eigenen Modelle hochwertige Outputs produzieren.
Auflösung
Minimum: 512 x 512 Pixel
Empfohlen: 1024 x 1024 oder höher
Höhere Auflösung = mehr Details erfasst
Fokus & Klarheit
Scharfe, gut fokussierte Bilder
Bewegungsunschärfe vermeiden
Gute Belichtung (nicht zu dunkel oder hell)
Dateiformat
JPG oder PNG empfohlen
Stark komprimierte Dateien vermeiden
Keine Wasserzeichen oder Overlays
Minimum: 10 Bilder Optimal: 15-20 Bilder Maximal effektiv: 30 Bilder
Mehr ist nicht immer besser—Qualität und Vielfalt zählen mehr als Menge.
Für Personen-Modelle:
Verschiedene Winkel: frontal, seitlich, Dreiviertel
Verschiedene Ausdrücke
Drinnen und draußen
Verschiedene Outfits
Für Stil-Modelle:
Verschiedene Motive
Gleicher konsistenter Stil
Verschiedene Kompositionen
Für Objekt-Modelle:
Mehrere Winkel
Verschiedene Maßstäbe
Unterschiedliche Licht-Setups
Für Szenen-Modelle:
Weit- und Nahaufnahmen
Verschiedene Perspektiven
Verschiedene Tageszeiten
Zu wenige Bilder nutzen: 10 ist das Minimum, strebe 15-20 an
Geringe Vielfalt: Gleiche Pose/Winkel in jedem Bild
Inkonsistente Motive: Verschiedene Personen/Objekte mischen
Schlechte Qualität: Unscharfe, dunkle oder komprimierte Bilder
Falscher Modelltyp: Stil wählen, wenn du Objekt meinst
Unruhige Hintergründe: Ablenkende Elemente in Trainingsbildern
Nach dem Training:
Generiere Testbilder mit verschiedenen Prompts
Probiere verschiedene Stile und Settings
Prüfe auf Konsistenz in den Outputs
Bei Unzufriedenheit, erwäge Neutraining mit besseren Bildern
Ergebnisse erfassen das Motiv nicht genau
Output ist inkonsistent
Modell reagiert nicht gut auf Prompts
Du hast bessere Trainingsbilder verfügbar